Günstige Häuser als Fertighäuser!

Durch den Bau des Eigenheims wird eine geringere Menge an CO2 freigesetzt. Daher auch der Begriff „Ökologisches Bauen“. Zwar wird bei der Herstellung von Bauelementen CO2 freigesetzt, doch ist die Menge des freigesetzten CO2 beim Baustoff Holz geringer als bei anderen Baustoffen. Außerdem sorgt die oben erwähnte bessere Wärmedämmung des Holzes dafür, das man weniger Primärenergie für die Heizung benötigt. Eine Fertighauswand in Holzständerbauweise setzt nur halb so viel CO2 frei wie eine konventionell gebaute massive Wand. Sie möchten ein günstiges Haus kaufen? Dann schreiben Sie uns an, von Pab Varioplan im Angebot haben Ihr hochwertiges Energiespar-Haus als günstiges Fertighaus Ausbauhaus. Gerne unterbreiten wir Ihnen ein kostenloses Angebot für Ihr individuelles Eigenheim ! Wir errichten für Sie Ihr günstiges Ausbauhaus! Ein Ausbauhaus – Was ist das eigentlich? Ausbau Haus, Mitbauhaus, Fertig-Haus, Selbstbauhaus, Bausatzhaus – Das Angebot zur Verwirklichung des Traums vom eigenen Heim ist kaum überschaubar. Eine große Entscheidungshilfe stellt hierbei ein Musterhaus (eines unserer Fertighäuser) dar. Eine attraktive Möglichkeit bietet hier das Ausbau- oder auch Mitbauhaus. Hierbei handelt es sich an sich um ein normales Bauwerk dabei einzigen Unterschied, dass der Bauherr den Innenausbau zum größten Teil selbst übernimmt.

Die Lobby der Architekten

In Deutschland wurde jahrzehntelang unter dem Druck der Lobbys von Architekten, Ingenieuren und Bauunternehmern stets das Allerneueste, Allerbeste und Allerschönste zum Standard erhoben – und Wohneigentum für einen wachsenden Teil der Bevölkerung unerschwinglich. 1994 eine vom Bonner Bauministerium beauftragte „Kommission zur Kostensenkung und Verringerung von Vorschriften im Wohnungsbau“. Luxuriöse Ausstattung, ein Dickicht in gewissem Umfang überflüssiger Vorschriften, mangelnde Effektivität am Bau und zu hohe Bodenpreise trieben die Neubaukosten hierzulande unnötig hinauf. Im Vergleich zu ihrem Einkommen, müßten die Deutschen, fanden die Experten heraus, für Wohneigentum „fast doppelt soviel sparen und investieren“ wie Holländer, Engländer, Franzosen und Dänen. War es alleinverdienenden Facharbeitern und Lehrern vor zwei Jahrzehnten noch möglich, mit ihrer Familie ins eigene Heim zu ziehen, können sich heute im besten Falle noch Top- und Doppelverdiener eine Immobilie leisten. Zwischen 350000 und fast 600000 Mark kostet der Bau eines Eigenheims mit 125 Quadratmeter Wohnfläche in Deutschland, zufolge Grundstücksgröße und Lage. Dieselbe Größe gibt es im Nachbarland mitunter schon für die Hälfte. Der Schulterschluß zwischen Politikern, Ingenieur- und Handwerksverbänden sowie Grundbesitzern hat zur kuriosen Entwicklung geführt: Deutschland, das reichsten Industrienationen, hat im westeuropäischen Vergleich den geringsten Anteil von Hauseigentümern.